(ᗯᗴᖇᗷᑌᑎᏀ) Buchvorstellung HER FEAR AND HIS DARKNESS – Sophie L. Gellar

(ᗯᗴᖇᗷᑌᑎᏀ) Buchvorstellung HER FEAR AND HIS DARKNESS – Sophie L. Gellar

Hᴀʟʟᴏ ɪʜʀ ʟɪᴇʙᴇɴ ♥
Hᴇᴜᴛᴇ sᴛᴇʟʟᴇ ɪᴄʜ ᴇᴜᴄʜ ᴅᴇɴ Dᴇʙüᴛʀᴏᴍᴀɴ ᴠᴏɴ Sᴏᴘʜɪᴇ L. Gᴇʟʟᴀʀ ᴠᴏʀ.

Fangen wir mal mit ein paar Fakten an 🙂

Gᴇɴʀᴇ: New Adult/Dark Romance
Sᴇɪᴛᴇɴᴀɴᴢᴀʜʟ: 304
Pʀᴇɪs: eBook 0,99 €, Print 9,99 €
Eʀᴢäʜʟsɪᴄʜᴛ: Aus der Perspektive der weiblichen Protagonistin
Bᴀɴᴅ 1 ᴇɪɴᴇʀ Dɪʟᴏɢɪᴇ

Dann Spanne ich euch mal nicht länger auf die Folter und zeige euch den Klappentext:

Er ist ein Biest, ihr Untergang, ihr schlimmster Albtraum und alles, was sie fürchtet. Er lockt die Dämonen ihrer Vergangenheit hervor. Er konfrontiert sie mit ihrer größten Schwäche, ihrer größten Stärke und dem, was ihr Leben zur Hölle macht: Angst.
Elizabeth Green will einen Neuanfang, doch sie bekommt mehr. So viel mehr. Ist es Schicksal, auf Parker Baldwin zu treffen oder der Preis, den sie bezahlen muss?

Das Buch beinhaltet sensible Themen sowie eine Triggerwarnung.

 

 

Falls ihr immer noch nicht überzeugt seid, hat ZeilenZauber mal ein wenig für euch gelesen ♥️ an dieser Stelle noch mal danke!

Video Lesung von ZeilenZauber

 

Immer noch nicht überzeugt? Na dann, klickt euch einfach eine Leseprobe auf:

Leseprobe

»Willst du die Wahrheit wissen?«, fragt er plötzlich,nimmt wieder die Kippe an sich und zieht daran. Die Wahrheit? Über ihn? Dass er bestialisch und rücksichtslos ist? Und ich Idiotin trotzdem hier mit ihm in diesemBaumhaus sitze… Er schaut mich an und versucht, meine Gedanken zuanalysieren. Würde er wissen, was in mir vorgeht, denhässlichen Anblick in meinem Inneren sehen, dann würdeer das Weite suchen. Doch er weiß es nicht und das ist auchgut so. Die Risse, die Narben, sie zieren jeden Zentimeterin mir. »Welche Wahrheit?«, nuschle ich und nehme die Kippe,die er mir entgegenhält. »Warum du hier bist.« »Warum bin ich hier?« »Ich weiß, dass du Angst hast. Jeder Schritt, jederAtemzug schmerzt dich, ich sehe es. Ich sehe, wie deineHände zittern, wenn es dir zu viel wird. Dann willst du wegrennen,aber du weißt nicht wohin. Das Baumhaus ist einOrt, den ich erschaffen und gebaut habe, um genau das zuhaben: Ruhe, Einsamkeit. Zeit, um Luft zu holen, wenn dusie am dringendsten brauchst und drohst an deinenGedanken zu ersticken.« Die ganze Zeit über schaut Parker mich an und ich bin nichtfähig, an der Fluppe zu ziehen. Sie steckt gefährlich losezwischen zwei Fingern. Seine Worte treffen mich. Sie treffenmich so fest und unerwartet wie ein Felsbrocken, vordem ich nicht fliehen kann. Ich weiß, dass du Angst hast. Ich sehe, wie deine Hände zittern. Dann willst du wegrennen. Zeit, um Luft zu holen, wenn du sie am dringendsten brauchst und drohst an deinen Gedanken zu ersticken. Woher.. Wie zum Teufel… Beobachtet er mich etwa? »Ich will gehen«, sage ich irgendwann, lasse die Zigaretteunachtsam auf den Boden fallen und setze meinenFuß auf den ersten Ast. »Ist das dein Ernst, Elizabeth?«, herrscht Parker mich anund packt mich grob am Handgelenk. Seine Augen funkelnund die Art, wie er mich ansieht, gefällt mir nicht. Die Angstbahnt sich ihren Weg zurück. »Ich sollte sowieso nicht hier sein. Nicht mit dir!«, entgegneich barsch. »Du… bist ein furchtbarer Mensch undich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe. Wiesosuchst du dir nicht ein anderes Opfer, Parker? Halte dichfern von mir und wag es nicht, mich nochmal anzufassen.Ich kann dich in meinem Leben nicht gebrauchen!« Dann steige ich hastig die Äste herunter, Tränen verschleiernmeinen Blick und ich hoffe nur, dass ich den Wegzurückfinde oder zumindest eine Bushaltestelle. »Dann verpiss dich doch, Elizabeth!«, schreit er. »Tu,was du immer tust, wenn es brenzlig wird. Abhauen! Wasanderes kannst du nicht, oder?« Er lacht. »Sollte ich dichjemals wieder in dem Baumhaus sehen, gnade dir Gott odernoch besser – der Teufel. Du wirst sehen, was du davonhast.« Unten angekommen, schlinge ich die Arme um meinen Körperund renne los. Tränen rinnen über meine Wangen undich halte sie nicht auf. Parker. Wie konnte ich mich auf ihn einlassen? Wie konnteich denken, er kann nett sein? Ich bin so dumm, so naiv. Ich hätte nie mit ihm mitgehen sollen.

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Cover und Klappentext: © Pressematerialien der jeweiligen Verlage, Autoren, Illustratoren und Cover-Designer

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