Das Joshua Profil – Film

Inhalt:

Mit “Das Joshua-Profil” zeigt RTL die Verfilmung des atemberaubend spannenden Bestsellers des deutschen Thriller-Königs Sebastian Fitzek. Im Zentrum des Geschehens steht bei “Das Joshua-Profil” Max Rhode, ein wenig erfolgreicher Schriftsteller, der seiner Ehefrau treu ist, seine Kinder über alles liebt – und in Kürze ein unsagbar grausames Verbrechen begehen wird. Während er selbst noch keinen Schimmer von seiner Tat hat, wissen andere längst Bescheid. Sie haben die Jagd auf ihn begonnen und wollen das entsetzliche Verbrechen verhindern, bevor es zu spät ist. Doch sind die Rollen ‘gut’ und ‘böse’ wirklich so klar verteilt?

Durch eine perfide Drohung wird Max aus seiner Wohnung gelockt. Als er zurückkehrt, findet er Pflegetochter Jola bewusstlos in ihrem Bett. Im Krankenhaus stellen die Ärzte fest, dass sie mit K.O.-Tropfen sediert wurde. Der Verdacht fällt sofort auf Max. Wollte er sich an seiner Tochter vergehen? Wenig später tauchen üble Fotos von Jola in seiner Schreibtischschublade auf. Der Druck auf Max steigt so sehr, dass er sich zur Flucht entschließt. Kann er aufklären, was hier vor sich geht?

Die Hauptrollen im RTL-Thriller “Das Joshua-Profil” spielen Torben Liebrecht (“Duell der Brüder”), Franziska Weisz (“Tatort”), Inez Bjørg David (“Die Toten vom Bodensee”), Armin Rohde (“Kleine Haie”), Lina Hüesker (“Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft”), Arnd Klawitter (“Die Stadt und die Macht”), Max Hopp (“Der gleiche Himmel”) und der international bekannte Peter Mygind (“Borgen – gefährliche Seilschaften”).
(mehr dazu bei www.rtl.de)

Eigene Meinung:

Ich habe mich so auf den Film gefreut!
Wir haben es uns auf der Couch gemütlich gemacht, schön eingekuschelt, mit Popcorn.
Dieses Popcorn habe ich bereits nach zehn Minuten in Richtung Fernseher geschmissen.

Der Erste, da fehlt doch die Hälfte Moment, hat nicht lange auf sich warten lassen.
So zieht es sich fast zwei Stunden lang durch.
Es fehlen wichtige Szenen, es wurden manche Dinge komplett umgeschrieben und dar Kern des Filmes kam überhaupt nicht rüber.

Die Schauspieler waren lahm, bei jedem hat einfach der Wums gefehlt, da hat ein Tatort ja mehr Feuer unter dem Hintern.

Herr Fitzek hat einen kurzen Auftritt, in dem er interessante Dinge sagt und einfach so ist, wie er auch bei seinen Lesungen ist. Das war ein kleiner Lichtblick.

Die Botschaften die im Buch stecken, dass was Sebastian Fitzek seinen Lesern mitgibt sind im Film leider vollkommen untergegangen. Sehr schade, denn eigentlich gibt das Joshua Profil einen so viel mit auf den Weg.

Für mich ein reines Fiasko, wer das Buch kennt sollte die Finger vom Film lassen und alle anderen sollten lieber das Buch lesen.

 

© Beitragsbild von RTL

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