David Sedaris – Sprechen wir über Eulen und Diabetes

Klappentext

Sein Stil wird mit dem von Mark Twain verglichen. Sein Humor brachte ihm zahlreiche Preise, Grammy-Nominierungen und Nr.-1-Beststeller ein. Ob er seine Kindheit aufarbeitet – die Hölle eines amerikanischen Vorortes -, seiner Jugend nachspürt – der Versuch, der Hölle durch haarsträubende Jobs und persönlichkeitsverändernde Drogen zu entkommen – oder sich über sein Leben im englischen Wahlexil wundert: Sedaris’ Beobachtungen und Erinnerungen sind immer präzise, ernstlich überraschend und wahrhaft komisch.

Persönliche Meinung

Allein der Titel hat mich angezogen, Eulen und Diabetes fand ich genial!
Ich habe zum Teil tränen gelacht aber es ist ganz klar ein Buch welches man mögen muss!
Der Schreibstil ist nicht gewöhnlich und auch wie David Sedaris erzählt gefällt bestimmt nicht jeden, allerdings wenn man es mag wird man es lieben!
Was ich besonders schön fand, dass alle Kapitel recht kurz waren und an sich eine eingene Geschichte waren.
Herr Sedaris und wie er die Welt sieht, unverblümt und nicht geschönt, die reine Wahrheit und so wie ER es eben denkt!

© Cover vom Verlag

© Header von Annalena Seiffert

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