Lily Frost – Nova Weetman

Klappentext:

Lily Frost zieht mit ihrer Familie in ein altes Haus in einer verschrobenen Kleinstadt. Ihr Zimmer auf dem Dachboden ist ihr unheimlich: Immer wieder fällt der Strom aus, die Tür verriegelt sich von selbst und Lily entdeckt Buchstaben, die in die alten Dielen geritzt sind – sie ergeben ihren Namen. Jemand – etwas – scheint mit ihr kommunizieren zu wollen. Ist es Tilly, das Mädchen, das früher hier gelebt hat? Warum traut sich niemand über ihr Verschwinden zu sprechen? Lily gerät auf ihrer Suche nach Antworten in tödliche Gefahr und begreift: Ihr Schicksal ist auf unheilvolle Weise mit Tilly verbunden.

Eigene Meinung:

Wow, was für ein Cover dachte ich mir als ich das Buch das erste mal gesehen habe, der Klappentext überzeugte mich dann vollkommen. 
Leider war das Buch dann doch nicht so gut wie gedacht. 
Ich hatte Schwierigkeiten in das Buch zu finden, es geht alles sehr schnell und darunter leiden die Charaktere und auch die Beschreibungen von den Orten ist irgendwie schwammig.
Gegruselt habe ich mich leider kein einziges mal, dafür ist es einfach zu wenig. 
Was mir gut gefallen hat war das Gefühl das mehr hinter dieser kleinen Stadt steckt, da gab es auch durchaus Potential nach oben. 
Für mich war es wie zwei Geschichten die noch in den Kinderschuhe stecken die zusammen gewürfelt würden.

Das Ende fand ich dann wiederum sehr gut, ich mag es wenn nicht alles so läuft wie man anfangs denkt, mehr möchte ich dazu nicht sagen 😉

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