Luana Lewis – Lügenmädchen

Klappentext:

Stella lebt völlig zurückgezogen in einem luxuriösen, einsam gelegenen Haus in der Nähe von London. Sie hat es kaum verlassen, seit sie nach einem traumatischen Ereignis an Panikattacken leidet. Eines kalten Winterabends steht überraschend ein völlig durchgefrorenes junges Mädchen vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Alles in Stella sträubt sich, aber die Gestalt macht einen so hilflosen Eindruck, dass sie schließlich widerwillig die Tür öffnet. Sie bereut es schnell, denn von dem Mädchen scheint eine merkwürdige Bedrohung auszugehen. Und dann beginnt Blue, Geschichten zu erzählen, die Stella zutiefst verstören. Ist das Mädchen eine Psychopathin? Oder sagt sie gar die Wahrheit? Stella weiß nicht mehr, was sie glauben soll, sie weiß nur eines: dass sie entsetzliche Angst hat …

Persönliche Meinung:

Lügenmädchen macht seinen Namen aller Ehre, denn gelogen wird viel. 
Leider fehlte mir ein wenig der Psycho, die Geschichte plätschert etwas dahin.

Was mich verwirrt hat waren die Zeit- und Characktersprünge. Es wurde aus mehreren Sichten erzählt, somit konnte man sich relativ schnell zusammen reimen was da genau dahinter steckt.

Es war aber an sich trotzdem kein schlechtes Buch, hach Ihr merkt ich bin unschlüssig was dieses Buch angeht. 
Ich bereue es nicht es gelesen zu haben aber mittlerweile weiß ich, warum meine Buchhandlung, dass Buch bei “Spannung Jugend” einsortiert hat! 
Also wenn es euch in die Finger fällt, nehmt es mit und lest es!

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