Max Rhode – Die Blutschule

Inhalt:

Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird …

Persönliche Meinung:

Ein grauenhaftes Meisterwerk!

Ich musste das ganze erst einmal sacken lassen bevor ich die Rezension schreibe, denn das Buch ist auf eine Seite grausam auf der anderen Seite genial!

Ich konnte mich eine Weile nicht entscheiden was ich genau von der Geschichte halten sollte, doch nachdem ich die Blutschule beendet hatte, wusste ich, dass es ein Meisterwerk ist. Ich bin wirklich begeistert.

Mir ist während des Lesens, ein Schauer über den rücken gelaufen, schlecht geworden, ich war schockiert und ich habe mit den Protagonisten gelitten. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ein Trip in die Hölle.

Definitiv nichts für schwache nerven, schon gar nicht die letzten Seiten aber oh mein Gott, es ist ein muss!

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