Mit Ökostrom und fließend Wasser

Klappentext: 

Cordula und Michael haben ihr Ohne- Strom- Häuschen gegen einen renovierungsbedürftigen Bauernhof getauscht. Hier hoffen sie, ihrem Ziel von einem selbstbestimmten und möglichst autarken Leben näher zu kommen. Die Arbeit ist kaum zu bewältigen, und so entschließen sie sich, ein Wwoof- Hof zu werden.
Wwoof: WorldWide Opportunities on Organic Farms ist eine inzwischen fast weltweit vertretene Organisation, die Kontakte vermittelt zwischen Ökohöfen und freiwilligen Helfern aus aller Welt.

Offen und ehrlich berichtet Cordula über die Mühen und Freuden, ihren Traumhof in ein Zuhause zu verwandeln. Sie läßt den Leser teilhaben an ihrem Leben inmitten schwedischer Natur, eigenwilliger Hofbewohner und vieler Wwoofer, die ihr Leben bereichern.

Eigene Meinung:

Cordula lässt uns an ihrem Leben Teil haben. 

Ihr Leben welches chaotisch, nicht leicht aber vor allem lebhaft ist.

Cordula und ihr Mann Michael wollen autark leben, was nicht immer so einfach ist aber mit viel Unterstützung schaffbar. 

Die beiden erhalten Hilfe von den verschiedensten Menschen und Charakteren was dieses Buch noch mal interessanter macht, da man viele verschiedene Menschen kennen lernt. 

Oft musste ich schmunzeln, denn manche Anekdoten sind einfach amüsant. 

Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass man während des Lesens das Gefühl hat als würde man mit Cordula gemütlich einen Kaffee trinken und sie erzählt ihre Geschichte. 

Viele Fotos lassen die Geschichte noch lebendiger wirken.

Bewundernswert ist aber auch, dass Cordula und Michael das alles so gut meistern und nicht aufgeben, Hut ab! 

Zu guter Letzt finde ich regt das Buch auch zum nachdenken an über Konsum und alternative Lebensweisen.  

Eine klare Empfehlung von mir

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