Mond Silber Licht – Marah Woolf

Mond Silber Licht – Marah Woolf

 

Inhalt

 

“Schon als ich dich das erste Mal sah, hatte ich das Gefühl, dass du gar nicht gut für mich bist.”

 

Keiner ihrer Albträume hätte Emma auf die drastische Veränderung in ihrem Leben vorbereiten können. Aber nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist sie gezwungen, in die verschlafene Hauptstadt der Isle of Skye, nach Portree, zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen.

 

Das Letzte, mit dem sie rechnet ist, dass sie hier ihre große Liebe finden wird. Vom ersten Augenblick an verfällt sie Calums geheimnisvoller Ausstrahlung. Er zieht sie unwiderstehlich in seinen Bann, woran auch sein allzu offensichtliches Desinteresse nur wenig ändert. Sein widersprüchliches Verhalten macht ihn für sie nur interessanter. Aber diese Fassade beginnt zu bröckeln…und irgendwann gibt auch er den Widerstand gegen seine eigenen Gefühle auf.

 

Als er ihr eines Tages seine wahre Identität verrät, flieht sie vor ihm. Doch es ist zu spät, längst ist sie ihm bedingungslos verfallen…

 

Persönliche Meinung

Wie so viele Bücher, habe ich auch Mond Silber Licht aufgrund einer Empfehlung gelesen, natürlich habe ich mir mal die Meinungen anderere durchgelesen und war anfangs doch noch etwas skeptisch da es doch sehr oft mit Twilight verglichen wurde. 

 

Nichts desto trotz, durfte Mond Silber Licht bei mir einziehen und ich bin froh darüber!
Auch wenn ich schwer in das Buch rein gefunden habe, hat es mich dann gepackt und voll mitgerissen!
Die Welt die Marah Woolf erschaffen hat ist so vielseitig und so gut beschrieben, dass man meinen könnte wenn man nur mal die Augen öffnet würde man genau so eine Welt endlich sehen können.
Auch die Liebesgeschichte verläuft nicht ganz so wie man es gewohnt ist und das ist gut so!
Lasst euch verzaubern von der Welt und fiebert mit Emma und Calum mit. Lasst euch nicht von der so typisch klingenden Geschichte abschrecken, holt euch das Buch und verschwindet in der zauberhaften Welt voller Shellycoats und Co! 
© Cover vom Verlag
© Header von Annalena Seiffert

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