(Werbung) Als hätte der Himmel mich vergessen – Amelie Sander

(Werbung) Als hätte der Himmel mich vergessen – Amelie Sander

Autor: Amelie Sander
Seiten: 368 Seiten
Erschienen: 13. Januar 2017
Verlag: Bastei Lübbe

Klappentext:

Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie “Mama” nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht …

Eigene Meinung:

Ich weiß gar nicht richtig wie ich dieses Buch Werten soll bzw finde ich das ich es gar nicht werten kann, denn wie will man eine wahre Geschichte beurteilen wenn man sie nicht erlebt hat?

Amelie ist so ein starker Charakter, sie musste so viel durchmachen und hat viel erlebt, von grausam bis Menschen verachtend ist wirklich alles vertreten und ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Ich bin wirklich sprachlos über so viel Leid.
Wie Erwachsene Menschen nur so grausam sein können, ich werde es nie verstehen.
Trotz allem ist dieses Buch eine Lektüre die man lesen sollte, auch wenn es grausam ist aber es zeigt eben das die Welt nicht nur gut und rosarote ist und man trotzdem leben kann, man kann so einiges überstehen und stärker daraus heraus gehen. Amelie du hast meinen vollsten Respekt!

Bewertung:

Ein Buch welches jeder mal gelesen haben sollte, ein Buch welches beißt und wach rüttelt.

Cover und Klappentext: ©Pressematerialien der jeweiligen Verlage, Autoren, Illustratoren und Cover-Designe,

Bewertungsbild: ©Pixabey/Bearbeitet mit PicsArt

Beitragsbild/Titelbild: ©Annalena Seiffert

2 Kommentare

  1. Hallo Anna,

    auch wenn ich ein durchaus positiv denkender Mensch bin……..es gibt soviel Schlechtigkeit auf der Welt …..da denke ich mir..tue ich mir persönlich so ein Buch nicht an.

    Ich denke da nur an Pädophile…………

    LG..Karin..

  2. Ich habe das Buch gelesen. Ganz ehrlich, ich war schockiert. Hatte mir das Leben der Amelie schon schlimm vorgestellt, aber das es so schlimm war, ist für einen aussenstehenden unvorstellbar! Man kann nicht glauben, das ein Mensch so grausam sein kann und ein Kind so viel Leid ertragen kann. Und der Vater verschliesst die Augen, vielmehr haut auch noch obendrauf! Ich finde das unvorstellbar! Das müsste im Nachhinein für diese Frau noch Folgen haben.
    Mir kamen zwischendurch immer die Tränen!
    Amelie kann man nur gratulieren, dass sie diese Qualen und diese Pein ausgehalten hat und den Absprung aus ihren Elternhaus geschafft hat!
    Ich wünsche ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute! Man sagt die Zeit heilt alle Wunden, aber diese Wunden sind nicht mehr zu heilen! Sie verblassen, aber auch das Verblasste wird immer präsent sein!
    Liebe Amelie, ich wünsche dir, von deinem Partner so viel Liebe zu erfahren, wie du es dir wünschst.

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