(Werbung) Buchbattle – Das Interview

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Hallo zusammen, an unserem letzten Tag möchten wir, einmal den Hauptprotagonisten zu Wort kommen lassen. Bei mir ist es Richard Johnson aus Überlebe die Anstalt von William Rott.

Ich: Hi, schön dassdu da bist, lass uns am besten gleich mal loslegen. Würdest dudich bitte vorstellen?

Ich heiße Richard Johnson und bin der Protagonist aus „Überlebe – Die Anstalt“. Ich bin etwa 30 Jahre alt (an die genaue Zahl kann ich mich aktuell noch nicht erinnern … Ich müsste erst auf meinen Ausweis schauen). Außerdem bin ich 1,80 Meter groß und habe schwarze Haare und braune Augen.

Ich: Was sind deine 3 besten und deine 3 schlechtesten Eigenschaften?

Hm … Meine besten Eigenschaften sind vermutlich Scharfsinn, Misstrauen und Geschick. Misstrauen sehe ich deswegen als eine gute Eigenschaft, weil ich gelernt habe, dass man Menschen besser am Anfang misstraut als blind zu vertrauen … Ich denke mal, dass mir das den Hintern gerettet hat. Geschickt bin ich auch. Eigentlich. Nur bei Zauberwürfeln verlässt mich das irgendwie.
Meine schlechten Eigenschaften sind … hm. Mal überlegen. Ich würde sagen, ich halte nicht so viel vom Gesetz. Das wird auch anhand meiner Vergangenheit deutlich. Ich neige außerdem dazu, etwas zu voreilig zu sein. Und ich war früher auch dem Alkohol ein wenig zu sehr zugetan. Das hat sich allerdings mit meinen Erlebnissen in der Anstalt geändert.

Ich: Wie empfindet ihr die Stimmung, die euer Autor/eure Autorin um euch gewoben hat?

Ich würde sagen mysteriös und auch ein wenig düster. Ich weiß von Anfang an nicht, was passiert. Ich habe ziemlich Schiss, muss ich zugeben. Der William Rott ist schon ein echt fieser Kerl …

Ich: Gibt es etwas,das du aus deinem bisherigen Leben streichen willst?

Auf jeden Fall den Aufenthalt in dieser verfluchten Anstalt! Auf meine Verbrecherkarriere bin ich auch nicht so stolz, zugegeben, aber ich hatte auch gute Jahre in dieser Zeit. Nein, ich würde mich wohl für die Anstalt entscheiden.

Ich: Was wünschst dudir für dein weiteres Leben?

Jahre in dieser Zeit. Nein, ich würde mich wohl für die Anstalt entscheiden.

Ich: Was stört dich am meisten an deiner Situation im Buch?

Die Machtlosigkeit. Nicht einmal, dass ich gefangen bin, sondern eher, dass ich nicht weiß, ob ich recht habe. Ich rate die ganze Zeit und zweifle an meinem Verstand. Das kann einen echt wahnsinnig machen. Und am Ende habe ich trotzdem nicht kommen sehen, was in Wahrheit vor sich gegangen ist.

Ich: Was wolltest du schon immer mal William Rott sagen?

Warte nur, bis ich hier rauskomme! Dann unterhalten wir uns mal.

Ich: Möchtest du mit den Teilnehmern dieser Battle ein Geheimnis teilen?

Hm … Ich muss nachdenken. Doch, da fällt mir etwas ein. Wusstet ihr, dass Mr. Croc immer Schokolade versteckt hat? Im Ernst. Die paar Mal, an denen ich in der Anstalt Schokolade bekommen habe, kann ich an einer Hand abzählen. Aber Mr. Croc muss davon irgendwas gehortet haben. Dummerweise ist das nur immer an Carls Fingern geschmolzen. Eine ganz schöne Sauerei. Und er schwört, dass er nie etwas davon gewusst hat …

Ich: Beschreibst du bitte deinen Autor in 3 Worten.

Sadistisch? Ist das erlaubt? Hm … Ideenreich würde ich ihn auch nennen. Und er liebt guten Horror.

Ich: Wo siehst du dich in fünf Jahren?

Definitiv nicht in der verdammten Anstalt. Ich hätte gern einen Job, ein normales Leben. Solche Sachen.

Ich: Wie lautet dein geheimster Traum?

Im Lotto gewinnen. Okay, der ist nicht geheim. Aber einen anderen richtigen Traum habe ich nicht.

Ich: Wie bist du im Leben organisiert? Chaot oder Organisiert?

Ich bin ziemlich organisiert, würde ich sagen. Das braucht man auch, wenn man Autos klaut

Ich: Danke für das Interview, Richard!

Ich danke auch! War mir ein Vergnügen.

 

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