(Werbung) Buchbattle – Der Ort

Irrenanstalt.

Ein Begriff der einen Angst einjagt, also mir zumindest. Man hört die schrecklichsten Schauergeschichten, Ärzte die Versuche durchführen, Patienten die mit Bleistiften morden. Dabei ist eine Psychiatrische Anstalt gar nichts schlimmes. Sie ist notwendig um Menschen zu helfen. Sie schützt die Menschen oft vor sich selber. In genau so einer landet der Protagonist. Eine Irrenanstalt. Tabletten, andere verrückte, eingesperrt. William Rott schafft eine Atmosphäre die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, hinter jeder Ecke könnte eine andere Gefahr lauern. Man ist nicht nur beim Schauplatz dabei, man ist mitten drin. Die Gänge die lang und dunkel sind, die Zimmer die trostloser nicht sein könnten. Die Umgebung die auf nicht viel hoffen lässt, das alles passt zusammen, lässt einen abtauchen in eine Welt die düsterer nicht sein könnte. Doch ist es mehr Schein als sein? Ist es wirklich nötig das Richard hier sein muss? Nachts treiben sich komische Geräusche im Gebäude rum, die Schwestern wirken auch alles andere als vertrauenswürdig. Täuscht sein Gefühl? Geht es vielleicht genau so in einer Anstalt zu? Dafür müsst ihr dann schon das Buch lesen, zu viel möchte ich nicht verraten.

2 Kommentare

  1. Hallo Anna,

    irgendwie sind solche Gebäude immer mit vielen , meistens eher schlimmen Gefühlen verbunden oder?

    Erinnert mich etwas an Shutter Island den US-amerikanischer Psychothriller von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle.

    Da wird eine ganze Insel als Irrenhaus genutzt…

    LG..Karin..

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