(Werbung) Dead eyes – Der Fluch der Maske – Chris Priestley

Autor: Chris Priestley
Seiten: 224 Seiten
Erschienen: 28. Februar 2014
Verlag: bloomoon

Klappentext:

Alex begleitet seinen Vater auf eine Geschäftsreise nach Amsterdam. Auf einem Flohmarkt ersteht er eine alte Maske. Schnell stellt sich heraus, dass das Stück aus dem Hotel stammt, in dem der Junge mit seinem Vater untergebracht ist. Alex erfährt, dass die Maske vor langer Zeit einem Mädchen gehörte, dass von seinem Vater in eben jenem Haus festgehalten wurde. Der Junge macht die unheimliche Erfahrung, in den Körper jenes traurigen Mädchens zu schlüpfen, sobald er die Maske aufzieht, und nicht nur das: Die Maske versetzt ihn auch in ihre Zeit. Immer weniger kann er sich dem Bann entziehen und gleitet dabei langsam in die düstere Geschichte der Vergangenheit, die immer bedrohlicher zu werden scheint.

Eigene Meinung:

Hui, was war das denn?
Ich weiß gar nicht was ich recht schreiben soll.
Ich hatte mich auf einen Jugendlichen Horror Roman gefreut, bekommen habe ich ein nettes Buch über die Geschichte von Amsterdam und eine tollen Reiseführer, immerhin nur leider Thema verfehlt, sechs, setzen!
Auch der Schreibstil reißt es leider nicht raus, denn dieser ist einfach nur holprig und man kommt einfach nicht in einen gescheiten Lesefluss.
Die Geschichte ist weder spannend, noch schlüssig, es wird nichts aufgeklärt und das Ende ist auch noch offen.
Toll. Ich fühle mich als Leser echt ein wenig verarscht.
Auch die Charaktere ließen zu wünschen übrig, keine tiefe, es war alles einfach nur oberflächlich.

Nichtsdestotrotz habe ich das ganze Buch gelesen, irgendwie habe ich gehofft es passiert noch was und die Streifzüge durch Amsterdam waren echt toll!

Bewertung:

Zwei Anker, für die schöne Beschreibung von Amsterdam und den Sehenswürdigkeiten!

Cover und Klappentext: ©Pressematerialien der jeweiligen Verlage, Autoren, Illustratoren und Cover-Designern
Bewertungsbild: ©Pixabey/Bearbeitet mit PicsArt
Beitragsbild/Titelbild: ©Annalena Seiffert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.