(Werbung) Der Fluch von Carrow House – Darcy Coates

Autor: Dracy Coates
Seiten: 416 Seiten
Erschienen: 25. September 2019
Verlag: Festa Verlag

Klappentext:

Remy arbeitet als Tourguide in Carrow House. Sie führt Menschen durch das berüchtigte Spukhaus und erzählt ihnen von den Geschehnissen, die sich einst in diesen Mauern zutrugen.
Als eine Reisegruppe für eine ganze Woche einen Aufenthalt bucht, um die unheimlichen Phänomene zu untersuchen, hofft Remy, selbst endlich einige zu erleben. Und tatsächlich: Nach einer Séance nimmt die paranormale Energie so weit zu, dass Fenster zerbrechen und gespenstische Erscheinungen durch die Flure schreiten.
Dann stirbt einer der Gäste und Remy zieht die Möglichkeit in Betracht, dass der Geist des einstigen Eigentümers noch in den Hallen weilt: John Carrow. Und der war ein irrer Serienmörder …

Eigene Meinung:

Ich bin ja ein Mensch der sich schnell gruselt. Ich grusel mich aber gerne, also lese ich auch gerne mal nen Horror Buch nur leider muss ich sagen, wirklich gegruselt habe ich mich nicht aber das Buch war keinesfalls schlecht, nur leider nicht so wie gedacht.
Der Einstieg in das Buch ist genial gemacht, wir begleiten Remy erst einmal auf einer ihrer Touren durch Carrow House und lernen somit erst einmal die Geschichten des Hauses kennen.
Der Schreibstil ist auch sehr schön zu lesen, einfach und locker.

Die Geschichte an sich nimmt recht schnell an Fahrt auf und ja, ich muss zugeben ich wurde oft in die irre geführt und die Geschichte nimmt so einige Wendungen die mich sehr überrascht haben.

Was mir auch gut gefallen hat sind die Charaktere, unterschiedlicher könnten sie nicht sein und Darcy Coates schafft es jeden einzelnen so viel Leben einzuhauchen.

Und man lernt sogar noch einiges, denn das Thema Geister und Geisterjagd ist natürlich sehr präsent und wird auch gut erörtert.

Das Ende war für mich leider ein bisschen wie hingeklatscht, man hätte vielleicht am Anfang sich etwas kürzer fassen können und dafür am Ende das ganze etwas ausführlicher gestalten können aber alles in allem ein gutes Buch.

Bewertung:

Mir hat es ein bisschen am Gruselfaktor gefehlt und das Ende war halt wirklich nicht der Brüller ansonsten ein gutes Buch welches man gut lesen kann.

Vier Anker

Cover und Klappentext: ©Pressematerialien der jeweiligen Verlage, Autoren, Illustratoren und Cover-Designern
Bewertungsbild: ©Pixabey/Bearbeitet mit PicsArt
Beitragsbild/Titelbild: ©Annalena Seiffert

1 Kommentar

  1. Hallo liebe Anna,

    hm, der Festa -Verlag ist, aber wirklich für ziemlichen Grusel und Brutalität bekannt für meine Begriffe.

    Könnte ein Ausreißer vom Normalen sein oder?

    LG…Karin..

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