(Werbung) Die Wikinger von Vinland – Gestohlene Vergangenheit – Smilla Johannson

Autor: Smilla Johannson
Seiten: 470 Seiten
Erschienen: 28. Mai 2021
Verlag: Sternensand Verlag

Klappentext:

Für meine Freiheit bin ich bereit, alles zu geben. Verraten von demjenigen, der ihr Treue schwor, erwacht Linea auf einem Schiff, das sie ausgerechnet an den Ort ihrer größten Sehnsucht bringt: Vinland. Dort erwartet sie jedoch nicht die erhoffte Freiheit, sondern ein alter Feind, der grausame Rache durch sie üben will. Hinzu kommen beängstigende Visionen, die in ihr die schreckliche Gewissheit wachsen lassen, dass die Fäden des Schicksals einen Strick bilden, welcher ihr Herz erdrosseln könnte. Wird sie den Klauen des Verrates entkommen? Und welche Opfer muss sie bringen, um wirklich frei zu sein?

Eigene Meinung:

Also wenn Teil eins schon episch war, toppt das dieser Band um Längen!
Dies gilt übrigens auch für das Cover, ich finde es einfach episch!
Auch wenn es einige Zeit her ist, dass ich den ersten Band gelesen hatte bin ich wieder gut in die Geschichte rein gekommen und habe auch relativ flott den Anschluss gefunden.
Der Schreibstil ist wie im ersten Band schon, wieder lockig und flüssig und somit lässt sich das Buch super schnell weg lesen.
Die Spannung kommt natürlich auch nicht zu kurz und die Charaktere sind einfach wieder zum lieb haben!
Aber auch die Welt die Smilla Johannson hier geschaffen hat wird bildreich weiter ausgebaut und glaubt mir, ich würde gerne das ganze selber mal live sehen!
Ich hatte eigentlich ständig das Gefühl, dass ich direkt mit in der Geschichte dabei bin und sie erlebe und nicht nur lese.
Ich bin sehr gespannt wie es im nächsten Band weiter geht und vor allem bin ich auf das Cover gespannt, ich meine bei den zwei bisher schon epischen Covern kann es ja nur genial werden!

Bewertung:

Klare fünf Anker für eine sehr gelungene Fortsetzung!

Cover und Klappentext: ©Pressematerialien der jeweiligen Verlage, Autoren, Illustratoren und Cover-Designern Bewertungsbild: ©Pixabey/Bearbeitet mit PicsArt Beitragsbild/Titelbild: ©Annalena Wolf

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