(Werbung) Geh und finde den River man – Kristopher Triana

Autor: Kristopher Triana
Seiten: 256 Seiten
Erschienen: 03. Mai 2021
Verlag: Festa Verlag

Klappentext:

Fans. Groupies. Stalker. Diese Leute würden alles tun für ihre Idole, seien es Rockstars, Schauspieler … oder sogar Serienmörder.
Lori ist so eine Fanatikerin. Ihre Besessenheit gilt Edmund Cox, einem Sadisten, der mehr als 20 Frauen abgeschlachtet hat. Sie hat eine Beziehung zu Cox aufgebaut, um ihn im Gefängnis besuchen zu dürfen.
Als der Mörder sie auf eine Reise schickt, nimmt Lori die Aufgabe begeistert an. Sie soll in der Hütte von Cox einen Schlüssel holen, um ihn einer mysteriösen Gestalt zu geben, die nur als der River Man bekannt ist.
Ist der River Man real oder nur eine urbane Legende? Lori wird erfahren, dass er definitiv kein Mensch ist – zumindest nicht mehr.

»Er ist einfach der River Man. Er ist auf keiner Karte zu finden. Hat eine Hütte, aber keine Adresse. Der Fluss ist sein Zuhause. Folge der Strömung flussabwärts. Du wirst ihn finden, wie ich ihn gefunden habe. So, wie er meine Lori finden wird.«

Eigene Meinung:

Ach was war das denn?
Ich hatte mich auf ein gutes, tiefgründiges und leicht gruseliges Buch gefreut.
Bekommen habe ich ein Buch ohne roten Faden, mit komischen Charakteren und einer Storyline die irgendwie nicht vorhanden war.
Es gab so viele Erzählstränge die einzeln und jeder für sich eine mega Geschichte ergeben hätten, die wenn sie zum Schluss zu einem großen und ganzen zusammen gelaufen wären auch eine mega Geschichte ergeben hätten aber so war es leider nichts.
Ich hatte das Gefühl der Autor will immer und immer wieder einen drauf setzen, die menschlichen Abgründe immer tiefer treiben, egal ob es gerade passt oder nicht.
Wie gesagt, hätte man nur die Geschichte der Geschwister erzählt wäre es eine Hammer Story aber so packt mir der Autor zu viel in einen Topf und macht einen Brei daraus.
Auch die Horrorelemente sind leider alles andere als gelungen und auch hier fehlen mir einfach zu viele Informationen. Mit den paar Brocken die dem Leser hingeworfen werden konnte ich leider nicht viel anfangen.
Alles in allem hätte es richtig gut werden können, leider war es dieses mal nichts.

Bewertung:

Es fällt mir schwer hier eine Bewertung zu finden, der Schreibstil war OK aber der Inhalt war halt leider gar nicht meins, deswegen gibt es drei Anker.

Cover und Klappentext: ©Pressematerialien der jeweiligen Verlage, Autoren, Illustratoren und Cover-Designern Bewertungsbild: ©Pixabey/Bearbeitet mit PicsArt Beitragsbild/Titelbild: ©Annalena Wolf

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