(Werbung) Ich ging in die Dunkelheit – Michelle McNamara

(Werbung) Ich ging in die Dunkelheit – Michelle McNamara

Autor: Michelle McNamara
Seiten: 432 Seiten
Erschienen: 23. August 2019
Verlag: Atrium Verlag AG

Klappentext:

Der Killer kam immer nachts: Von 1976 bis 1986 ereignete sich in beschaulichen Vororten in Kalifornien eine Vergewaltigungs- und Mordserie, die das ganze Land erschütterte. Plötzlich stand der Mörder im Schlafzimmer und weckte seine Opfer mit dem grellen Schein seiner Taschenlampe. Immer wieder entkam er unerkannt in die Dunkelheit.
Michelle McNamara war noch ein Kind, als dieser Killer umging. Als Erwachsene hat sie sich auf seine Spur begeben und über acht Jahre auf eigene Faust ermittelt. Um dem Mörder zu folgen, musste sie sich selbst in die Dunkelheit begeben: in den Kopf eines geisteskranken Menschen, der der Polizei auf unerklärliche Weise immer einen Schritt voraus blieb.
Michelle McNamara kam dem Monster immer näher – und starb, kurz bevor sie ihr Buch fertigstellen konnte. Zwei Freunde beendeten es für sie. Nach Erscheinen wurde es zum Bestseller. Als der Killer kurz darauf endlich gefasst wurde, gab es schließlich auch eine letzte entsetzliche Antwort auf die Frage, wie es ihm gelungen war, so lange unerkannt zu bleiben.

Eigene Meinung:

Ich bin mit hoher Erwartung an dieses Buch ran und wurde nicht enttäuscht!

Der Anfang nahm mich gleich gefangen und hat mich in die Geschichte gesogen und nicht mehr los gelassen bis ich das Buch innerhalb kürzester Zeit durch hatte.

Der Schreibstil ist einnehmend, die Geschichte ist spannend und lässt sich gut verfolgen.

Die Taten sind zum Teil wirklich nur grauenhaft und haben mich lange nicht los gelassen, auch wenn ich da eigentlich gut Abstand halten kann aber vielleicht lag es auch einfach daran, dass es eben so gut geschrieben ist.

Was mir gut gefallen hat, dass wir Einblicke in das Leben der Autorin bekommen, wie sie sich fast in eine Obsession flüchtet und gerade diese persönliche Note macht das Buch so lesenswert.

Der letzte Teil wurde dann sozusagen zusammen gebastelt, da die Autorin ihr Werk leider nicht mehr vollenden konnte aber auch dieser Teil des Buches hat mir gut gefallen.

Bewertung:

An manchen Stellen war es etwas langatmig aber ansonsten hat mir dieses Buch gut gefallen und zum Teil auch nicht mehr los gelassen.

Vier Anker

Cover und Klappentext: ©Pressematerialien der jeweiligen Verlage, Autoren, Illustratoren und Cover-Designern
Bewertungsbild: ©Pixabey/Bearbeitet mit PicsArt
Beitragsbild/Titelbild: ©Annalena Seiffert

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