(Werbung) I´m going on an adventure Blogtour Mantikore Verlag

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I´m going on an adventure…

Hallo ihr lieben da draußen, heute startet unsere Blogtour zu den Spielbüchern aus dem Mantikore Verlag. Bei mir dreht sich heute alles um das Spielbuch an sich. Ich durfte “Der junge Magier” lesen und nehme euch nun mit auf ein Abenteuer.

Was ist ein Spielbuch?

Spielbücher sind Bücher in denen der Leser den Verlauf des Buches aktiv beeinflusst in dem er am Ende des Absatzes entscheidet wie es weiter geht.
Sei es ein Weg den der Leser mit seiner Figur einschlagen kann oder auch ein Kampf der ausgetragen werden soll, der Leser entscheidet immer wieder aufs neue was er wählt und in welche Richtungen er geht.
Dies geschieht so lange bis man entweder am Ende ist, sprich man hat die Geschichte gelöst oder man stirbt.

Die Geschichte der Spielbücher

Das erste Buch in interaktiver Form gab es bereits 1961 vom französischen Schriftsteller Marc Saporta der einen Roman veröffentlichte mit 150 Seiten die beliebig gelesen werden konnten.

1976 veröffentlichte der Autor Edward Packard in den USA das Spielbuch Sugarance Island (Insel der 1000 Gefahren) und entwickelte dann in den folgenden Jahren die Spielbuchreihe ‘Choose your own Adventure’.

Ian Livingstone und Steve Jackson haben das beliebte Spiel ‘Dungons&Dragons’ als Spielbuch weiter entwickelt und somit den Grundstein für die heutigen Spielbücher gelegt, denn sie haben ein Kampfsystem entwickelt bei dem gewisse Werte erwürfelt werden.

Bis heute sind Spielbücher für Jung und Alt sehr beliebt.

Meinungen

In jedem Beitrag schreiben die anderen Teilnehmer noch was sie dazu zu sagen haben, bei mir geht es um die Fragen:

  • Wie findet ihr die Idee an sich?
  • Welche Erwartungen habt ihr?

Anna von Fuchsias Weltenecho schreibt dazu:

Ich liebe sie. Gerade weil ich RPGs, MMOS und Dungeons and Dragons total feiere, habe ich mich umso mehr um diese Bücher gefreut. Tatsächlich habe ich mir nur erhofft, die Geschichte genau so mit all ihren Facetten erleben zu können, selber zu entscheiden und mit eigenem Pech auch mal zu sterben (:D) und was ich wirklich gelungen finde ist, dass man selbst bei zweiten oder dritten Mal spielen, selten die gleichen Stellen erneut spielt, außer eben den Anfang. Ich habe zu Beginn wirklich gedacht, dass das häufiger vorkommen würde, genauso wie ich damit gerechnet hätte, dass es um einiges komplizierter werden würde. Sobald ich den Dreh aber raus hatte und wusste, wie gespielt wird, war das absolut kein Problm mehr.

Sabrina von Tatooed Tree meint:

Die Idee der Spielebücher an sich finde ich super. Man kann die Geschichte interaktiv erleben und ich erwarte, mit meinen Entscheidungen Einfluss auf den Verlauf der Handlung nehmen zu können, ob ich nun gewisse Abschnitte überhaupt erlebe oder überlebe und dass ich vielleicht auch mehr als einen Anlauf brauche, um ans Ende der Geschichte zu gelangen. Inwiefern das geschieht, weiß ich noch nicht, aber ich freue mich darauf, das herauszufinden.

Lia von Juliana Fabula schreibt:

Ich habe bereits als Kind einfach super gerne Deketivgeschichten damit erlebt. Immer nahm der Fall eine andere Wendung oder gar einen anderen Ausgang an, wenn ich mich anders entschieden habe. Da ich nun auch sehr gerne RPGs Spiele und während des Litcamps auch zum ersten Mal richtig in die Welt der Pen & Paper reinschnuppern konnte, war es für mich klar, als ich den Mantikore Verlag auf der LBM entdeckt habe, dass ich diese Bücher auch gerne wieder in meinen Lesealltag bringen wollte. Es ist doch nochmal ein gänzlich anderes Erlebnis der Geschichte einen eigenen Verlauf zu geben, als den vorgeschriebenen stur zu lesen. Es macht es spannender und auch unerwarteter 😀

Marion von Valaraucos-Buchstabenmeer schrieb:

Spielebücher mochte ich als Kind schon gerne. Es macht wahnsinnig Spaß, die verschiedenen Wege zu entdecken und andere Möglichkeiten für das Ende zu Entdecken.

Meine Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt. Ich habe mir ein paar Stunden Lesespaß erhofft, abenteuerliche Geschichten mit verschiedenen Figuren. Stellenweise war mein Buch sogar eher wie ein Pen & Paper, als wie ein einfacheres Spielebuch.

Svenja von Büchertraum meint folgendes:

Was ich für Erwartungen hat ist leicht zu beantworten, da ich schon vorher spielbücher gelesen habe. Ich habe mich auf ein spannendes Abenteuer gefreut, in denen ich entscheiden kann was mein Protagonist erlebt und wie er sich entscheidet. Auch ist immer wieder schön zu sehen, das die Geschichten sich immer anders entwickeln und man nie genau dasselbe Abenteuer erlebt, so kann man das Buch immer mal wieder zur hand nehmen. Spielbücher spiele ich auch meist zusammen mit meinem Partner, da es so für uns noch mehr Spaß macht.

Tourplan

Zu guter letzt noch unser Tourplan damit ihr keine Station verpasst!

Tag 2: Fuchsias Weltenecho Die Charakterentwicklung

Tag 3: Tattooed Tree: Der Einstieg und die anfänglichen Erfahrungen

Tag 4: Juliana Fabula: Die Geschichte

Tag 5: Valaraucos Buchstabenmeer: Das eigentliche Spiel

Tag 6: Büchertraum: Fazit

© Cover: Verlag

© Header: Farbenmelodie

©Beitragsbild: Annalena Seiffert

2 Kommentare

  1. Hallo Anna,

    diese Spielebücher kenne ich von meinen Jungs.

    Denn gerade die Entscheidungsfreiheit wie die Geschichte weitergeht oder gar endet haben meine Jungs eine zeitlang beim Lesen sehr begeistern.

    Der Verlag Ravensburger hatte da etliche in ihren Sortiment und gerade für meine Jungs waren die Optimal, weil ganz viel Abenteuer und Aktion darin enthalten waren.

    Scheinen heute wohl wieder im Trent zu liegen und ich bin gespannt was mich auf dieser Blogtour dazu noch erwartet…..

    1. Author

      Guten Abend Karin, ja die Spielbücher sind schon lange bekannt und erfreuen sich immer mehr beliebtheit. Ich finde es auch schön, dass man da doch immer wieder eine neue Geschichte hat.

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