(Werbung) Release-Party: »Das versunkene Reich Nysolis« – Regina Meißner

Heute darf ich euch mit auf die Reise nehmen!
In den letzten Tagen gab es schöne Beiträge rund um Atlantis, Meer und co!
Bei mir geht es heute eher um die Autorin Regina Meißner und einer ganz besonderen Leidenschaft!

Jeder kennt sie, vielen lieben sie aber ich kenne niemanden sonst der Notizbücher so liebt wie Regina Meissner! Und genau darum dreht es sich heute.

Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen und Farben, gerne würde ich euch nun erzählen wie es überhaupt zu der Idee des Notizbuches kam, allerdings ist darüber leider nichts bekannt.
Nur so viel, im Jahr 1987 erschien das Buch “Traumpfade” des englischen Reiseschriftstellers Bruce Chatwin.
Moleskin sei der Name für den Einband gewesen der später für den Einstieg des Notizbuches noch wichtig sein wird.
Jedes mal wenn er in Paris war, hat er sich leere Seiten gekauft und diese beschriftet.
Leider verstarb der Mann der diese leeren Seiten vertrieben hat und somit war auch erst mal Schluss mit dem Notizbuch.
Bis 1998 sich eine Firma dem ganzen angenommen hat und das “Moleskin” zum neuen Leben erweckt.
Angepriesen wurde das Moleskin, als Buch der Dichter und Denker, der Künstler.

Natürlich hat man schon sehr früh seine Gedanken festgehalten, auf einzelnen Blättern und nicht so schön sortiert wie in einem Notizbuch.

Aber heutzutage gibt es nicht nur das klassische Notizbuch, sondern auch vieles in digitaler Form.

Wie Regina Meissner zu Notizbüchern steht, welche Faszination für sie dahinter steckt und noch einiges mehr, erfahrt ihr jetzt!

Welche Faszination üben Notizbücher auf dich aus?

Ich mag an Notizbüchern das Ursprüngliche: Dass man sich ganz ohne PC oder Internet hinsetzt und seine Gedanken handschriftlich aufs Papier bringt. Man darf durchstreichen, sich verschreiben, mit verschiedenen Farben arbeiten – der Fantasie und der Kreativität sind daher keine Grenzen gesetzt.

Für was nutzt du die Notizbücher?

Ich habe immer ein Notizbuch, in dem ich meine aktuellen Doings und Aufgaben aufschreibe, meistens in Form einer To Do Liste. Meine anderen Notizbücher nutze ich für laufende oder kommende Projekte. Dabei habe ich es mir angewöhnt, dass jedes Schreibprojekt sein eigenes Notizbuch bekommt. Darin halte ich dann Überlegungen zu der Welt, der Figuren oder der Handlung fest.

Plottest du jedes Buch in einem Notizbuch?

Mittlerweile ja. Früher war ich gar nicht so der große Plotter und habe einfach drauflos geschrieben. Heutzutage brauche ich ein klares Konzept, auf dem ich meine Geschichten aufbauen kann – und für erste Überlegungen eignet sich ein Notizbuch sehr gut.

Muss ein Notizbuch bestimmte Voraussetzungen für dich erfüllen?

Da bin ich relativ unvoreingenommen. Ich mag es am liebsten, wenn die Notizbücher entweder gepunktetes oder kariertes Papier haben und DinA5-Format. Außerdem gilt: Je mehr Seiten, desto besser.

Wie viele Notizbücher hast du eigentlich?

Das kann ich nur noch schlecht nachverfolgen, weil ich viele nicht mehr hier habe. Mittlerweile sind bestimmt 30-50 zusammengekommen.

Behältst du alle Notizbücher?

Sofern sie nicht kaputt sind oder ich den Inhalt gar nicht mehr gebrauchen kann, ja. Notizbücher sind für mich, genau wie Tagebücher, Erinnerungen, die ich gern behalte.

So, ich hoffe ich konnte euch die Autorin etwas näher bringen 🙂 Ich finde es ja höchst spannend wenn Autoren so eine Leidenschaft haben! 🙂 Bis bald!

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